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	<title>Schnitzkunst - Harald Peuschler &#187; Moderne Werke &#187; Schnitzkunst - Harald Peuschler</title>
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	<description>Kultur durch Skulptur</description>
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		<title>Mädchen in Zirbe</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 07:24:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Moderne Werke]]></category>

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		<description><![CDATA[50 cm 880.-  Einzelstück &#160;]]></description>
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<th></th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
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<tr>
<td>50 cm</td>
<td>880.-</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> Einzelstück</td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
<tfoot>
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<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tfoot>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8220;Adele&#8221; (nach Gustav Klimt)</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 14:24:39 +0000</pubDate>
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		<title>Kussrelief</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Oct 2013 10:23:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Höhe gefasst 85cm 4900 Der Kuss, Reliefschnitzerei nach dem Vorbild des Gemäldes von Gustav Klimt : Relief geschnitzt aus Zirbenholz mit Ölfassung auf Kreidegrund und blattvergoldet &#160; Der Kuss wird in vielgestaltigen Auseinandersetzungen, Beschreibungen und Essays zum Wiener Jugendstil im Allgemeinen, zu Klimts Idealismus, seiner ornamentischen Arbeit und seinem Frauenbild im Besonderen herangezogen. In den Jahren [&#8230;]]]></description>
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<td>4900</td>
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<td></td>
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</tbody>
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<p><strong>Der Kuss</strong>, Reliefschnitzerei nach dem Vorbild des Gemäldes von Gustav Klimt : Relief geschnitzt aus Zirbenholz mit Ölfassung auf Kreidegrund und blattvergoldet</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Der Kuss</em> wird in vielgestaltigen Auseinandersetzungen, Beschreibungen und Essays zum Wiener Jugendstil im Allgemeinen, zu Klimts Idealismus, seiner ornamentischen Arbeit und seinem Frauenbild im Besonderen herangezogen. In den Jahren ab 1907, die biografisch als Klimts Reifezeit gesehen wird, entstehen zudem eine Vielzahl von Frauenbildnissen mit der ihm eigenen Prägung: „vibrierende raffinierte Sinnlichkeit wird in die unerbittliche Strenge eines feierlichen Flächstils gebändigt“.<sup id="cite_ref-3"> </sup>So strahlt dieses Bild vordergründig mit der dargestellten Sinnlichkeit, umfangen von den vorherrschenden Goldtönen, die <a title="Glorifizierung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glorifizierung">Glorifizierung</a> der Liebe von Mann und Frau aus. Das Paar scheint verschmolzen und ist von göttlichem Glanz umgeben, der durch seine spiralhafte Bearbeitung Unendlichkeit andeutet: die Liebe ist unvergänglich. Die Spannung in der Darstellung entsteht durch den Widerspruch: ihre Verschmelzung findet vor einem Abgrund statt, der die Endlichkeit allen Seins darstellen könnte.</p>
<p>Der Kulturwissenschaftler <a title="Jost Hermand" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jost_Hermand">Jost Hermand</a> hat in seinen <em>Studien zur Jahrhundertwende</em> (des 19. zum 20. Jahrhundert) die Grundidee des Motivs dergestalt beschrieben, dass sich die Kostbarkeit und der glanzvolle Schein, der von dem Gold ausgeht, auf das Engste mit dem Inhalt des Bildes verbindet und die beiden ineinander versunkenen Menschen in einer goldenen Aura entrückt, vereinigt und von der Umwelt abgeschieden werden. Hier würde, ganz im Sinne der Ideologie des Jugendstils, das Paar in einem „ganzheitlichen Erlebenisakt“ geschildert, als etwas „Allheitliches, Kosmogonisches und Naturverbundenes“.<sup id="cite_ref-4"> </sup> Den sinnlichen Aspekt aufgreifend hat der Kunsthistoriker Werner Hofmann festgestellt, Klimt habe die uralte Spannung zwischen <em>Mann und Weib</em> den Körpern entzogen und in die Ornamente ihrer Gewänder verlagert, in dem Gegensatz rechteckiger und runder Muster werden Trieb und Verlangen so „zu einem ornamentalen Kontrastprogramm verschlüsselt“.</p>
<p>In seiner Interpretation des Bildes nimmt der Kunsthistoriker und Universalgelehrte Gottfried Fliedl die Gedanken von Hermand und Hofmann auf und stellt fest, dass in Klimts Paardarstellungen kaum der „kommunikative Aspekt der Liebe“ Berücksichtigung findet. Seine Paare sind nicht durch gestische Aktivität miteinander verbunden, sondern entstehen in einer Ambivalenz, die einerseits das Glück der erotischen Vereinigung beschwört, andererseits sowohl die Identität der Personen auflöst und die Geschlechter durch die Ornamentik in Frage stellt. Fliedl stellt dabei das Gemälde <em>Der Kuss</em> in eine Entwicklungsreihe mit anderen Werken Klimts.</p>
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		<title>Elternglück</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 17:20:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Größe Art Preis 16cm coloriert 235 35cm nat-weiß 1590 &#160;]]></description>
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<thead>
<tr>
<th>Größe</th>
<th>Art</th>
<th>Preis</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>16cm</td>
<td>coloriert</td>
<td>235</td>
</tr>
</tbody>
<tfoot>
<tr>
<td>35cm</td>
<td>nat-weiß</td>
<td>1590</td>
</tr>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lebensbaum</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 16:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[harald]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Moderne Werke]]></category>

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		<description><![CDATA[Größe Art Preis 45cm gefasst 1950 &#160;]]></description>
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<thead>
<tr>
<th>Größe</th>
<th>Art</th>
<th>Preis</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>45cm</td>
<td>gefasst</td>
<td>1950</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
<tfoot>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tfoot>
</table>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Trilogie nach Klimt</title>
		<link>http://schnitzkunst.co.at/2011/04/trilogie-nach-klimt/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 06:34:01 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Moderne Werke]]></category>

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		<description><![CDATA[180 cm breit 90 cm hoch Lebensbaum-Bedeutung: Der Lebensbaum steht auf der braungrünen Erde, auf der Blumen wachsen. Der Lebensbaum in Gold repräsentiert das ewige Leben der Sonne, wie auch die verschiedenen zusammengehörigen Kreise auf dem Stamm die Vorgänge Leben, Sterben und Wiedergeburt versinnbildlichen. Dies entspricht dem zentralen Gedanken der Ägypter, dem Erlangen des ewigen [&#8230;]]]></description>
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<tr>
<th>180 cm breit</th>
<th>90 cm hoch</th>
<th></th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
<tfoot>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tfoot>
</table>
<p>Lebensbaum-Bedeutung:</p>
<p>Der Lebensbaum steht auf der braungrünen Erde, auf der Blumen wachsen.  Der Lebensbaum in Gold repräsentiert das ewige Leben der Sonne, wie auch  die verschiedenen zusammengehörigen Kreise auf dem Stamm die Vorgänge  Leben, Sterben und Wiedergeburt versinnbildlichen. Dies entspricht dem  zentralen Gedanken der Ägypter, dem Erlangen des ewigen Lebens. Schwarze  Punkte und Kreise sowie die Hintergrundfarbe schwarz zeigen wieder den  Bezug zum alten Ägypten auf. Im Geäst finden wir mehrmals das Horusauge,  das den Ewigkeitsgedanken repräsentiert. Besonders deutlich wird dieser  Gedanke durch den schwarzen Vogel ausgedrückt. Er verkörpert Horus, die  Tag-Sonne, seine schwarze Farbe verweist auf Ägypten.</p>
<p>Die Erwartung:</p>
<p>n diesem Bild erkennen wir die gleichen Motive wie in den oben  betrachteten Bildern, nämlich den Lebensbaum und das Horusauge, welche  das ewige Leben symbolisieren. Am unteren Bildrand finden wir wieder die  braungrünen Farbtöne mit Blumen, welche die Erde in der Bedeutung als  Welt darstellen. Auf dieser Erde steht eine Frau mit auffallend langer  schwarzer Haartracht. Die Frau symbolisiert ein Land der Erde, wie der  bunte Untergrund ihres Kleides erkennen läßt. Die schwarzen Haare zeigen  eindeutig, daß mit dem Land Ägypten gemeint ist, das Land der  „schwarzen Erde“.</p>
<p>Das Kleid der Frau ist mit pyramidenartigen Dreiecken  bemalt. Die meisten Dreiecke enthalten Spiralen, einige das Horusauge.  Die Spiralen sind das weibliche Symbol für Ägypten und finden sich auch  im Lebensbaum im Hintergrund dieses Bildes. Das Horusauge  versinnbildlicht die Ewigkeit. Genauso wie die Pyramiden des alten  Ägypten zeigen die Dreiecke auf dem Kleid die beiden Richtungen der  Kommunikation zwischen der Gottheit und den Menschen an. Die Dreiecke  mit den Spiralen stellen den Fluß von der Basis zur Spitze dar, das sind  die Bitten der Menschen an die Gottheit. Die Dreiecke mit dem Horusauge  symbolisieren den Fluß von der Spitze zur Basis, also das Verströmen  der göttlichen Gunst herab zu den Menschen.</p>
<p>Das goldene Tuch über den schwarzen Haaren der Frau  zeigt goldene Quadrate, in deren Mittelpunkten sich kleine bunte  Quadrate befinden. Das goldene Tuch umfängt die schwarzen Haare. Das  bedeutet, daß der Sonnengott die Frau umfängt bzw. daß der Sonnengott  sich schützend über Ägypten neigt und mit diesem Schutz dem Land zum  ewigen Leben verhilft. Die kleinen bunten Quadrate in den größeren  goldenen Quadraten auf dem Tuch stellen wahrscheinlich die verschiedenen  Gaue Ägyptens dar. Das Bild kann als Darstellung des ewigen Lebens  Ägyptens angesehen werden.</p>
<p>Die Erfüllung:</p>
<p>Dieses Gemälde stellt dasselbe Motiv wie das Bild „Der Kuß“ dar und  zeigt uns die ineinander verschmolzenen Körper des Mannes und der Frau &#8211;  des Sonnengottes und der Erde. Deutlich kommt die Übermacht der Sonne  zum Ausdruck. Das Kleid der Frau ist wieder mit Blumen übersät, während  der Mantel des Mannes auf der Vorderseite neue Motive aufweist. Wir  erkennen sowohl Vierecke, die das männliche Element der Ägypter, des  Sonnengottes, repräsentieren, als auch in einer viel größeren Anzahl  goldene Kreise. Diese versinnbildlichen nach altägyptischer Mystik das  Leben auf der Erde, welches durch das Aufgehen und Scheinen der Sonne  gesichert ist.</p>
<p>Das große Viereck am unteren Rand des Mantels des  Sonnengottes ist aus vielen kleineren Vierecken, darunter vielen  schwarzen, zusammengesetzt. Die kleinen schwarzen Rechtecke lassen den  Bezug zur Mystik der alten Ägypter erkennen, den Bewohnern der schwarzen  Erde. Mit der schwarzen Erde ist der vom Nilschlamm schwarz gefärbte  Uferstreifen entlang des Flusses gemeint und nicht der Kontinent Afrika  mit seinen schwarzen Menschen.</p>
<p>Bemerkenswert sind auch die drei Vögel auf dem Mantel  des Sonnengottes. Sie repräsentieren verschiedene Erscheinungsformen des  ägyptischen Seelenvogels. Der obere Vogel stellt das Leben dar. Er  gelangt später in das Totenreich (unterer Vogel), um danach im Lande des  Westens wiedergeboren zu werden (mittlerer Vogel rechts auf schwarzem  Untergrund). Auch hier liefert die schwarze Farbe bei der Wiedergeburt  einen Hinweis auf Ägypten. Daß fast der ganze Mantel bunt und der  Untergrund mit roter Farbe bemalt ist, läßt den Schluß zu, daß Klimt  hier den Sonnenaufgang, also den Beginn der Vereinigung zwischen Sonne  und Erde, dargestellt hat. Den alles entscheidenden Augenblick für das  ewige Leben!</p>
<p>Der Boden, auf dem die beiden Figuren stehen, ist  wieder die Erde in den Farben braun und grün. Klimt bevorzugte die  braune Farbe für die Erde, wenn er die Welt oder den Planeten meinte.  Die grüne Farbe steht für den Pflanzenwuchs, dazwischen finden wir bunte  Blumen.</p>
<p>Der restliche Hintergrund stellt den Lebensbaum dar,  auf dem wir dreimal das Horusauge erkennen. Horus ist der Falkengott,  der Herr der Lüfte, der seine Bahn über den Himmel zieht. Man brachte  ihn mit der Sonne in Verbindung, und zwar mit der Tagesgestalt der  Sonne. Seine beiden Augen repräsentieren Sonne und Mond, wie auch die  Fähigkeit, in die Vergangenheit und in die Zukunft zu blicken. Das  bedeutet, daß Horus die Ewigkeit erkennen konnte. Vor diesem Hintergrund  des ewigen Lebens vereinigen sich Erde und Sonne. Damit wollte Klimt  aussagen, daß nach altägyptischer Auffassung der Erde durch das Scheinen  der Sonne das ewige Leben geschenkt wird. In diesem Bild wird der  abgeschlossene Vollzug dieses Prozesses dargestellt. Der Sonnenaufgang  ist in diesem Gemälde bereits erfolgt, das ewige Leben gesichert.</p>
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		<title>Kind im Schoß</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 17:52:23 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Moderne Werke]]></category>

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		<description><![CDATA[Größe Art Preis 35cm gefasst 620 &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="easy-table-creator tablesorter" style="width: 100%;">
<thead>
<tr>
<th>Größe</th>
<th>Art</th>
<th>Preis</th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>35cm</td>
<td>gefasst</td>
<td>620</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
<tfoot>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tfoot>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Kuss (Figur) nach Klimt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 08:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[harald]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Moderne Werke]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kuss als vollplastische Figur angelehnt an das Gemälde von Gustav Klimt.
Ausführung coloriert mit Schlagmetall. 
Blattvergoldet mit verschiedenen Blattgoldauflagen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="easy-table-creator tablesorter" style="width: 100%;" width="760">
<thead>
<tr>
<th>Größe</th>
<th>Art</th>
<th>Preis</th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>30cm</td>
<td>coloriert</td>
<td>485</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>30cm</td>
<td>blattvergoldet</td>
<td>945</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
<tfoot>
<tr>
<td>50 cm</td>
<td> blattvergoldet</td>
<td>2200</td>
<td></td>
</tr>
</tfoot>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mutter mit Kind kniend</title>
		<link>http://schnitzkunst.co.at/2011/03/mutter-mit-kind-kniend/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 07:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[harald]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Moderne Werke]]></category>

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		<description><![CDATA[Größe Art Preis 20cm coloriert 195 &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="easy-table-creator tablesorter" style="width: 100%;">
<thead>
<tr>
<th>Größe</th>
<th>Art</th>
<th>Preis</th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>20cm</td>
<td>coloriert</td>
<td>195</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
<tfoot>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tfoot>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mutter mit 2 Kindern im Wind</title>
		<link>http://schnitzkunst.co.at/2011/03/mutter-mit-2-kindern-im-wind/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 07:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[harald]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Moderne Werke]]></category>

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		<description><![CDATA[Größe Art Preis 30cm coloriert 340 &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<table class="easy-table-creator tablesorter" style="width: 100%;">
<thead>
<tr>
<th>Größe</th>
<th>Art</th>
<th>Preis</th>
<th></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>30cm</td>
<td>coloriert</td>
<td>340</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
<tfoot>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tfoot>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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